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Ihre Suche nach Marlies Göhr erbrachte folgende Ergebnisse.
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24.03.1953 Ulrich Göhr geboren
lrich "Uli" Göhr kam in Triptis zur Welt und wurde ein bekannter Fußballer in der DDR. Im Jahr 1966 begann er seine Laufbahn in der Jugendabteilung von Carl Zeiss Jena und hielt dem Verein bis 1977 die Treue. 1972, im Alter von 19 Jahren, machte er seine erstes Oberligaspiel gegen den 1. FC Magdeburg. Er spielte gegen Jürgen Sparwasser, welcher bei der Weltmeisterschaft 1974 das berühmte und einzige Tor im Spiel gegen die BRD erzielt hatte und damit Berühmtheit erlangte. Von 1978 bis 1985 spielte Uli Göhr für Wismut Gera und ging im Folgejahr zu Chemie Kahla. 1996 gelang ihm als Trainer der Aufstieg mit Kahla in die Oberliga. Später trainierte er in Zwötzen eine Mannschaft. Uli Göhr ist der Ehemann der bekannten Leichtathletin Marlies Göhr.
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21.03.1958 Eine Sportlegende in Gera geboren
n diesem Tag erblickte die spätere Geraer Leichtathletin Marlies Göhr in Gera das Licht der Welt. Sie sollte zahlreiche Titel sammeln.
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1976 Marlies Göhr bei Olympia
ie erst 18 Jahre alte Geraerin Marlies Göhr konnte bei ihrer ersten Olympiateilnahme einen 8. Platz feiern. Sie lief den 100 Metersprint.
1976 Olympiagold für Marlies Göhr
er 4 mal 100 Meter Lauf der Frauen bei den Olympischen Sommerspielen wurde zum Triumph für die Staffel der DDR. Neben der Geraerin Marlies Göhr ergänzten die Staffel noch Renate Stecher, Carla Bodendorf und Bärbel Eckert.
01.07.1977 Marlies Göhr mit Weltrekord
ls erste Frau der Welt, lief die Geraerin Marlies Göhr im Alter von 19 Jahren die 100 Meter in unter 11 Sekunden. Im Dresdner "Heinz-Steyer-Stadion" blieb die Uhr bei 10,88 Sekunden stehen.
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1978 Europameisterin Marlies Göhr
ei der Europameisterschaft konnte Marlies Göhr aus Gera 3 Mal das Treppchen betreten und konnte sich einen kompletten Medaillensatz sichern. Sie siegte über die 100 Meter Sprintdistanz, wurde Zweite über 200 Meter und holte Bronze mit der 4 Mal 100 Meter Staffel.
01.01.1978 Die DDR im Jahr 1978
n diesem Jahr flog mit Siegmund Jähn der erste Deutsche ins All. Da der Fliegerkosmonaut aus der DDR stammte wurde damit wieder einmal der Sieg des Sozialismus über den Kapitalismus heraus gestellt. Was sonst noch wichtig war in der DDR ist in den Zusatzinformationen zu lesen.
Zusatzinformationen
07.1980 Marlies Göhr in Moskau
ie westliche Konkurrenz boykottierte die Olympischen Sommerspiele in Moskau aus politischen Gründen. (1979 waren die Russen in Afghanistan einmarschiert) Die Geraerin Marlies Göhr holte zwei Medaillen für die DDR. Sie errang die Silbermedaille über die 100 Meter und die Goldmedaille mit der 4 mal 100 Meter mit den Staffelkolleginnen.
1982 Marlies Göhr wurde Doppeleuropameisterin
ei den Europameisterschaften in diesem Jahr konnte die Geraer Leichtathletin Marlies Göhr zwei Titel feiern. Sie gewann die 100 Meter im Einzel und mit den Staffelkolleginnen.
03.12.1982 Sportler für Olympia
u dieser Zeit wurden internationale Probleme leider auch auf dem Rücken von Sportlern ausgetragen. Nach dem Einmarsch sowjetischer Truppen in Afghanistan im Jahr 1979 forderte die westliche Welt den sofortigen Abzug aus dem besetzten Land. Dem kam man in Moskau nicht nach und um der Forderung nach dem Abzug Nachdruck zu verleihen, boykottierten die meisten westlichen Staaten die Olympischen Sommerspiele 1980 in Moskau. Im Jahr 1982 stand noch nicht fest, zumindest nicht offiziell, dass nun wiederum die Gegenseite die Spiele in Los Angeles 1984 ebenfalls boykottieren würde und die Veranstaltung am 3. Dezember 1982 im Geraer Haus der Kultur umsonst geschah. An dem Tag wurden dort 402 DDR-Sportler als Olympiakandidaten für 1984 berufen, die dann alle zu Hause bleiben mussten. Aus Gera waren die bekannten Olaf Ludwig (Radsport), Marlies Göhr (Leichtathletik, Sprinterin) und Heike Daute, später Heike Drechsler, (Leichtathletik, u. a. Weitsprung) dabei.
08.1983 Marlies Göhr wurde Weltmeisterin
ie Geraer Sportikone Marlies Göhr wurde in diesem Jahr Doppelweltmeisterin in zwei leichtathletischen Sprintdisziplinen. Sie holte die Titel über 100 Meter im Einzel in der Zeit von 10.97 Sekunden vor Marita Koch (11,02 Sekunden). Und mit den Staffelkolleginnen siegte sie über die 4 x 100 Meter in 41,76 Sekunden vor den Britinnen (42,71) und den Jameikanerinnen (42,73).
05.10.1984 Marlies Göhr und der DDR-Sport
uch die weltbekannte Geraer Spitzen-Leichtathletin Marlies Göhr war in der DDR als Sportlerin von der Politik instrumentalisiert worden. Sportler hatten die Möglichkeit, im Gegensatz zu den "normalen" Bürgern, durch ihre sportliche Tätigkeit, an internationalen Wettkämpfen auch im sogenannten NSW (Nichtsozialistisches Wirtschaftssystem) teilzunehmen und so die Welt zu bereisen. Die sportlichen Erfolge der DDR konnten sich sehen lassen und so waren die Sportler auch immer ein Aushängeschild des Sozialismus, wurden zum Teil recht "verwöhnt", genossen Privilegien und mussten ab und an auch mal ein Bekenntnis zum Staat abgeben.
Zusatzinformationen
27.08.1986 Marlies Göhrs Medaillensammlung
ei der Europameisterschaft der Leichtathleten in Stuttgart war die Geraer Leichtathletin Marlies Göhr wieder sehr erfolgreich. Sie konnte im Einzel über die 100 Meter Sprintdistanz in 10.91 Sekunden Gold erkämpfen.
29.08.1986 Das zweite Gold für Marlis Göhr
ei der Europameisterschaft der Leichtathleten in Stuttgart war die Geraer Leichtathletin Marlies Göhr wieder sehr erfolgreich. Sie konnte über die 4 x 100 Meter der Frauen zusammen mit Sike Gladisch, Sabine Günther und Ingrid Auerswald mit 41,81 Sekunden Gold erkämpfen.
06.09.1987 Silber gegen die Weltelite
ei der Weltmeisterschaft der Leichtathleten im Olymoiastadion in Rom konnte die Geraer Sportlerin Marlies Göhr die Silbermedaille in der 4 mal 100 Meter Staffel in der Zeit von 41,95 Sekunden gewinnen. Es sprinteten neben Marlies Göhr auch Sike Möller, Cornelia Oschkenat und Kerstin Behrendt.
09.1988 Marlies Göhr wieder bei Olympia
ie Geraer Leichtathletikikone Marlies Göhr war 30 Jahre alt, als sie im Rahmen der Olympischen Sommerspiele im südkoreanischen Seoul die Silbermedaille mit der Sprintstaffel über 4 mal 100 Meter gewinnen konnte. Marlies Göhr, Kerstin Behrendt, Ingrid Lange-Auerswald und Silke Möller liefen die Strecke in 42,09 Sekunden und waren damit nur 11 Hundertstel Sekunden langsamer als die US-Amerikanerinnen.

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18.01.2015
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