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Chronik - Artikel von Beginn bis 1999
 
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Ihre Suche nach Lummer erbrachte folgende Ergebnisse.
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1742 Das Lummersche Backhaus
as bekannte Lummersche Backhaus in späteren Geraer Stadtteil Untermhaus, zu dieser Zeit noch die Gesindesiedlung des Hauses Reuß mit Sitz auf dem Schloss Osterstein, wurde errichtet. Der Fachwerkbau konnte, auch auf Grund von aufwendigen Sanierungsarbeiten in den 1990er Jahren, bis in die Neuzeit erhalten werden. 
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08.11.1768 Wieder ein Feuer in Untermhaus
n diesem Tag kam es in Untermhaus zu einem Brand in der Weißbäckerei des bekannten Lummerschen Backhauses. Und auch das Haus des Böttchers Merschen mit Namen, vor dem Schloßtor, wurde ein Raub der Flammen.
1822 Karl Lummer geboren
arl Lummer war ein bekannter Geraer Bäckermeister und war der Sohn von Gottfried Lummer, ebenfalls Bäckermeister und dessen Frau Johanna Rosine Bauer. Erst Karl Lummers Sohn Otto Lummer (1860-1925) sollte zu internationaler Bekanntheit gelangen, welcher Physik studierte und im Jahr 1905 den Titel des Professors erwarb. Karl Lummer verstarb bereits im Jahr 1891 in Gera und konnte somit die wissenschaftlichen Erfolge seines Sohnes nicht mehr miterleben, dem beinahe sogar der Nobelpreis für Physik verliehen worden wäre.
13.02.1830 Heinrich Traugott Lummer geboren
einrich Traugott Lummer hatte als Handschuhfabrikant am 17. April 1856 das Bürgerrecht in Gera erworben. Im Oktober des gleichen Jahres begründete er in der Stadt die Instrumentenlederfabrik Schlesinger und Lummer. Er vererbte der Stadt zahlreiche namhaft wohltätige Stiftungen. Lummer verstarb am 18. Juli 1896 in Gera.
17.07.1860 Otto Lummer geboren
er Sohn eines Geraer Bäckermeisters studierte in Berlin bei Professor Helmholtz Physik und erbrachte beachtliche Leistungen auf dem Gebiet der optischen Spektroskopie. Er entdeckte die nach ihm benannten "Lummer´sche Ringe. 1905 wurde er ordentlicher Professor der Physik und verstarb am 5. Juli 1925 in Breslau.

06.08.1866 Wenzel Raaz geboren
m Jahr 1905 gründete Wenzel Raaz mit Otto Lummer und Oskar Rysse die "Erste Reußische Klaviaturfabrik", welche sich zu einem der größten Industriebetriebe Langenberg entwickelte. Wenzel Raaz erweiterte später die Fabrik zum größten Unternehmen dieser Art in ganz Deutschland. Wenzel Raaz verstarb am 13. April 1927 in Gera/Langenberg.
22.08.1877 Textilindustrie in Gera
era war zu dieser Zeit weit über seine Grenzen hinweg für seine textilen Erzeugnisse bekannt. Und so blühten die Hersteller dieser sogenannten "Zeugwaren" regelrecht auf und es entstand eine Fabrik nach der anderen. An diesem Tag wurde die Wollweberei Lummer & Bach gegründet. Zu Beginn bestand die Firmenleitung aus den Herren Heinrich Lummer und dessen Neffen Hermann und Ernst Bach. Im Jahr 1880 schied Heinrich Lummer aus dem Betrieb aus und Max Ramminger trat in die Firma ein. Dadurch kam es zur Namenserweiterung und es entstand "Lummer, Bach & Ramminger".
1878 Die Färberei von Paul Köppe
er Geraer Textilunternehmer Paul Köppe übernahm in diesem Jahr die Färberei und Appreturanstalt Gedicke & Herbst, in welcher er selbst im Jahr 1866 seine Ausbildung begonnen hatte. Sein Teilhaber wurde der Färbermeister Hermann Ferdinand Herbst und sie nannten nun die Firma "Paul Köppe 6 Co. Wollzeug- und Pelzfärberei und Appreturanstalt zu Gera". Im Jahr danach wurde der Ziegeleipächter Wilhelm Köppe und Auguste Herbst geb. Lummer (Firma Lummer & Bach) Miteigentümer. Der Bruder von Paul Köppe, Richard Köppe, hatte das Handwerk des Färbens und Appretierens schwerer Tuche in den englischen Stästen Leeds und Bradford (Nachbarstädte in der Grafschaft West Yorkshire in Mittelangland) erlernt.
31.12.1879 Wer wohnte wo in Gera
ier ist eine vollständige Einwohnerliste der Stadt Gera enthalten. Alle in Gera zu diesem Zeitpunkt gemeldete Personen mit ihrer Adresse und ihrem Beruf. Zu beachten ist, dass viele Eingemeindungen erst in den ersten 20 Jahren des 20. Jahrhunderts vorgenommen wurden und so die Einwohner von Untermhaus, um ein Beispiel zu nennen, hier fehlen.
Zusatzinformationen
1880 Lummer, Bach und Ramminger entstand
era war schon lange Zeit als Textilstadt bekannt und so war es nicht verwunderlich wenn immer mehr Firmen auf den lukrativen Textilmarkt drängten und am Aufschwung Anteil haben wollten. Im August 1877 gründete Heinrich Lummer gemeinsam mit seinem Neffen Hermann und Ernst Bach die mechanische Wollweberei "Lummer & Bach" Aus den bescheidenen Anfängen mit 34 Webstühlen erwuchs ein stattliches Unternehmen, welche unter der maßgeblichen Leitung von Ernst Bach schon im Jahr 1880 einen solchen Umfang erreicht hatte, das eine neue Fabrikanlage erbaut werden musste, welche in der Lage war, 250 Webstühle aufzunehmen. Gleichzeitig mit der Neu- und Umgestaltung der Firma vollzog sich im Firmentand ein Besitzerwechsel. Heinrich Lummer schied aus dem Unternehmen aus und Max Ramminger, Inhaber eines Modewarengeschäfts aus Glauchau und erfahrener Kaufmann im In- und Außenhandel, trat der Firma bei. Der Firmenname wurde somit erweitert zu "Lummer, Bach & Ramminger". Kurze Zeit später liefen dann schon gut 400 Webstühle für den Betrieb.
1887 Die Villa Ramminger
era erlebte ab der Mitte des 19. Jahrhunderts eine fast einzigartige Blütezeit. Und auch die Geraer Textilfirma Lummer, Bach & Ramminger profitierte nachhaltig von der industriellen Entwicklung. Innerhalb weniger Jahre entwickelte sie sich zum Zentrum der nordeuropäischen Stoff- und Tuchindustrie und teilte sich mit Krefeld den Titel "Reichste Stadt Deutschlands". Diese Blütezeit endete mit dem Zweiten Weltkrieg und der nachfolgenden DDR-Zeit. Geblieben sind Hunderte von repräsentativen Stadtvillen, in denen sich der große Wohlstand, aber auch der sehr hohe Anspruch der Bauherren in Stil, Bauweise und Bauästhetik widerspiegeln. In diesem Jahr wurde die Villa Ramminger errichtet.
1897 Aus dem "Adreßbuch" von 1897
aut dem "Geraer Adreßbuch" des Jahrs 1897 gab es zu dieser Zeit 52 Textilbetriebe in der Stadt. Hier eine kleine Auswahl der bekanntesten Betriebe. "Louis Hirsch" (Färberei, Schützenstraße, später die Geschw. Scholl-Straße), "Hoffman" (Färberei, Schützenstraße später die Geschw. Scholl-Straße), "Paul Köppe" (Färberei, Friedericistraße), "Gebrüder Schlott" (Färberei, Reichsstraße), "Lechla & Mehlhorn" (Filztuchfabrik, Debschwitz), "Stösel & Hain" (Teppichweberei, Fürstenstraße 18, später Am Sommerbad), "Fleck" (Teppichweberei, Lessingstraße 7), "Halpert & Co." (Teppichfabrik, De Smit-Straße 11), "Späthe" (Teppichweberei, Zabelstraße 11), "Schwalbe" (Teppichweberei, Harbourstraße 6 später die Florian-Geyer-Straße), "Feistkorn" (Spinnerei, Stadtgraben 10), "Gera-Greizer-Kammgarnspinnerei" (Spinnerei ,Zwötzen), "Neumerkel" (Spinnerei, Liebschwitz), "Bardzki & Oeser" (Wollwarenfabrik, Bismarckstraße später die Friedrich-Engels-Straße), "O. Becker" (Weberei, Humboldtstraße 14), "Braun & Schweitzer" (Weberei, Hainstraße 10), "Bruhns & Söhne" (Weberei, Parkstraße 1, später die Heinrich Laberstraße), "Lummer & Bach" (Weberei, Reichsstraße 4), "Morand & Co.", Brühl 11, später Nähe Gera-Arcaden), "Ernst Weber" (Weberei, Margaretenstraße 8 und 10, später am Roßplatz, Platz der Republik 1958 beseitigt) und "Paul Weißflog" (Weberei, Reichsstraße 10).
1902 Otto Lummers Spektroskop
tto Richard Lummer, geboren am 17. Juli 1860 in Gera und verstorben am 5. Juli 1925 in Breslau, war ein renommierter deutscher Physiker. Lummer studierte an verschiedenen deutschen Universitäten, bevor er 1884 Assistent bei Hermann von Helmholtz in Berlin wurde. Dort arbeitete er an der Physikalisch Technischen Reichsanstalt, wo er 1894 auch Professor wurde. Ab 1904 war er Professor in Breslau. Otto Lummer entwickelte neben dem Photometerwürfel auch eine Quecksilberdampflampe, um monochromatisches Licht herzustellen und 1902 baute er ein hochauflösendes Spektroskop. (Ein Spektroskop ist ein optisches Gerät, mit dem Licht in sein Spektrum zerlegt wird und visuell untersucht werden kann. Wird das Licht auf einen Empfänger geleitet (Fotoplatte, CCD-Sensor etc.), spricht man von einem Spektrometer.)
12.1902 Bedeutende Geraer verstorben
m Jahr 1902 verstarben in Gera der Großindustrielle Hermann Lummer, sowie Direktor Doktor Friedrich Bartels (*1837 in Göttingen), welcher als Leiter der Mittelschule fungierte und der Stadtbaumeister und Stadtrat Franz Metzner (*1831 in Gera).
1905 Die Villa Ida Raaz in Gera
er Bauherr Wenzel Raaz nannte die Villa nach dem Vornamen seiner Frau "Ida". Wenzel Raaz, Otto Lummer und Oskar Rysse gründeten 1909 die erste Reußische Klaviaturenfabrik in Langenberg. Die im Jahr 1905 entstandene Villa in Gera/Langenberg in der späteren Von-Ossietzky-Straße 30 hat eine vielgegliederte Fassade und wurde vom Architekt Otto Köhler errichtet. Ein halbrunder turmähnlicher Anbau ist an der Westseite besonders hervorgehoben. Darauf befindet sich eine mit Schiefer gedeckte hölzerne Kuppel mit Kupferspitze. An dem zweigeschossigen Gebäude wurden zwei Wintergärten und ein kleiner Balkon über dem an der Westseite gelegenen Eingang angebaut.

01.01.1905 Eine Büroeröffnung
m 1. Januar 1905 wurde in Gera das erste Büro der Firma Walther & Co. in der De-Smit-Straße 2, man warb damit das es "gleich neben der Quisisana" war, eröffnet. Bürovorsteher war Hermann Schumann, der Sohn des ehemaligen Pfortener Bürgermeisters, welcher als Zeugmacher bei Bruhm & Nägler einige Zeit Lohnweber war. Rein zufällig wohnte im selben Haus Paul R. Bach, welcher zuvor arbeitslos geworden war. Schumann und Bach kannten sich aus alten Tagen, das Schumann in der ehemaligen Firma Lummer, Bach & Ramminger als Kontorist gearbeitet hatte. So entstand wiederum ein Kontakt zu Robert Walther, welcher auf einen Zugang zu den Geraer Fabrikkreisen drängte. Am 23. März 1923 wurde nach dem Beitritt von Paul R. Bach die Firma Walther & Co. umbenannt und die Niederlassung Gera als selbstständiges Geschäft geführt.
05.07.1925 Otto Richard Lummer verstorben
er rennomierte Geraer Phisiker Otto Richard Lummer verstarb nur 12 Tage vor seinem 65. Geburtstag und blieb als großer und bedeutender Wissenschaftler in Erinnerung. Lummer studierte an verschiedenen deutschen Universitäten, bevor er 1884 Assistent bei Hermann von Helmholtz in Berlin wurde. Dort arbeitete er an der Physikalisch Technischen Reichsanstalt, wo er 1894 auch Professor wurde. Ab 1904 war er Professor in Breslau. Otto Lummer entdeckte als erster die Interferenzerscheinungen an planparallelen Glasplatten. Gemeinsam mit Eugen Brodhun (1860-1938) erfand er den Photometerwürfel. Auch stellte er gemeinsam mit Ernst Pringsheim (1859-1917) grundlegende Untersuchungen über die Verteilung der Energie im Spektrum eines schwarzen Strahlers an, die Max Planck zur Aufstellung seiner Quantentheorie führten. Zusammen mit Wilhelm Wien stellte er den ersten Schwarzkörperstrahler her, bestehend aus einer geschwärzten Hohlkugel mit einer kleinen Austrittsöffnung. Lummer entwickelte außerdem eine Quecksilberdampflampe, um monochromatisches Licht herzustellen und 1902 baute er ein hochauflösendes Spektroskop.

22.08.1927 Fünfzig Jahre Wollweberei
ie Wollweberei von „Lummer, Bach & Ramminger“ feierte das 50ste Firmenjubiläum in Gera.
29.01.1932 Das Ende einer Textil-Großfirma
o titelte die Geraer Presse am 16. Februar 1932, als feststand, dass die bekannte Geraer Weberei "Lummer, Bach & Ramminger" am 29. Januar 1932 ihre Pforten schließen musste. In den besten Zeiten der nunmehr fast 55 Jahre alten Firma waren dort gut 300 Arbeiter in Lohn und Brot. Nun verloren gut 80 Arbeiter und Angestellte ihren Arbeitsplatz. Die hier noch SPD- und Gewerkschaftsnahe Presse zeigte sich erstaunt, wie ein Traditionsunternehmen mit einem Jahresumsatz von über 500 000 Reichsmark bankrott gehen konnte und machte das am aufwendigen und luxuriösen Lebensstil der Familie Ramminger fest. Max Ramminger selbst hatte von zu hohen Lohnkosten und einer enormen steuerlichen Belastung gesprochen, welche das Unternehmen ruiniert hätten. Die Pleite wurde mit dem "Lahusen-Skandal" verglichen. (Der Lahusenskandal: Die Firma "Nordwolle" in Bremen teilt am 08.07.1931 mit, dass mit einem Verlust von 200 Millionen RM gerechnet werden müsse. Damit beginnt der größte Wirtschaftsskandal der Weimarer Republik. Als Folge des sich abzeichnenden Bankrotts schränken die Banken und Sparkassen die Auszahlung der abgehobenen Gelder ein. Am 13. Juli 1931 schlossen die Darmstädter Bank und Nationalbank ihre Schalter. Wiedereröffnung war am 3. August 1931. Am 14. Juli schlossen auch die übrigen Banken und Sparkassen für zwei Tage. Am 17. Juli 1931 werden G. Carl Lahusen und Heinz Lahusen verhaftet und am 21. Juli 1931 begann das offizielle Konkursverfahren der Firma "Nordwolle". Der Skandal hatte deutschlandweit für Schlagzeilen gesorgt.)
27.01.1940 Ein Großbrand in der Schützenstraße
ie Schützenstraße Nummer 4 brannte. Untergebracht waren hier die Holzbeleuchtungskörperfabrik Lummer, das Archiv eines Berliner Unternehmens und eine Wohnung. Das Feuer vernichtete die Räume der Firma Lummer und die Wohnung vollständig, sowie große Teile des Archivs der Berliner Firma „Toga- Vereinigte Webereien AG“. Die Feuerlöschpolizei begann gegen 14.00 Uhr mit den Löscharbeiten und hatte bis zum Abend damit auch vollauf zu tun.
12.1946 Die Thüringer Verfassung wurde angenommen
er Thüringer Landtag nahm in diesem Monat die neue Landesverfassung an. Damit war eine arbeits- und handlungsfähige Regierung entstanden, welche auch dem deutschen Parlamentarismus entsprach, da Deutschland zwar besetzt aber noch nicht in die unterschiedlichen Systeme gespalten war. Das erschien 1946 vielen Bürgern noch als ein gutes Vorzeichen nach dem verheerenden Krieg für eine demokratische Entwicklung im Land. Man hätte später den Autoren der Geschichtsbücher beinahe recht geben müssen, wenn nicht so manche im Thüringer Hauptarchiv schlummernde Akte durchaus berechtigte Zweifel hätte aufkommen lassen, wie wirklich "demokratisch" es nach russischem Vorbild in der SBZ (Sowjetische Besatzungszone) zugegangen war. Aus den Akten wurde ersichtlich, dass die Wahlerfolge der SED, zwangsvereinigt aus KPD und SPD und damit oppositionsfrei, keineswegs überall,aber es wurde so suggeriert, ausschließlich auf eine Gunst der Wähler zurück zu führen war.
03.08.1988 Dieser Straßenname entstand durch einen Schreibfehler
n diesem Jahr wurden die Baustraßen 4.3 und 4.4 im 2. Bauabschnitt des Neubaugebietes Bieblach/Ost in "Otto-Cummer-Straße" benannt. Im Zusammenhang mit den Diskussionen über die Straßenumbenennungen stellte sich 1990 heraus, dass ein Schreibfehler zur falschen Namensnennung geführt hatte. Da hatte jemand das "L" so geschrieben, dass es mit dem "C" verwechselt werden konnte. Gemeint war eigentlich Otto Lummer (17.07.1860-05.07.1925), ein Physiker auf dem Gebiet der optischen Spektroskopie, nach dem die "Lummer´schen Ringe" benannt worden waren. Im März 1991 wurden die Buchstaben getauscht und es wurde die "Otto-Lummer-Straße". Da wusste man in Gera nicht einmal wen sie da mit einer Straße ehren, sonst wäre das spätestens beim Straßenschild auf gefallen.

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18.01.2015
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