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1191 Untermhaus wurde zum ersten Mal erwähnt
ie erste urkundliche Erwähnung: "Unterhaus" (1534 findet man die Bezeichnungen Underhaus und Underheuser in den Quellen). Seinen Namen verdankt Untermhaus mit großer Wahrscheinlichkeit seiner Lage, das Vorwerk bzw. die Vorbefestigung des Osterstein lag "unter dem Haus" (was keine andere Bezeichnung als die von den Geraern übliche für das Schloss bzw. die vorherige Burg war). Vermutlich entstanden Burg und Vorwerk schon im 10.Jh. (spätestens aber im 12.Jh.)
Zusatzinformationen
1636 So entstand der Hofwiesenpark
ie Hofwiese in Untermhaus, 1636 und 1647 "Obere Hofwiese" genannt, reichte zu dieser Zeit von Südosten bis an den Anger der Stadt Gera heran und wurde durch das Vorwerk, das spätere Kammergut, in Untermhaus bewirtschaftet. Als der an ihr vorbeiführende Weg zur Straße ausgebaut wurden war 1897, erhielt er die Bezeichnung "Hofwiesenstraße". Erst im Jahr 2005 wurde das Gelände an der Elster zum "Hofwiesenpark" gemacht.
Zusatzinformationen
05.10.1877 Der Geraer Neustadtplatz entstand
er freie Platz neben der Neustadt, zwischen der späteren "Breitscheidstraße" und der "Schloßstraße" gelegen wurde ursprünglich zur "Neuen Straße" (gemeint ist nicht die am Hofwiesenpark) gerechnet. An diesem Tag, an dem gab es zahlreiche Straßenbenennungen, erhielt der Platz offiziell den Namen "Neustadtplatz". Nach mehrfacher Umbenennung wurde er im Zuge des Neubaus des Geraer Kultur- und Kongresszentrums 1974 beseitigt.
30.05.1934 Die Admiral Scheer Straße
ie "Admiral-Scheer-Straße war von 1934-1946 in Neu-Untermhaus am Hofwiesenpark zu finden. Der Namensgeber Reinhard Scheer (1863-1928) war einst Vizeadmiral und Teilnehmer an der Skakerrakschlacht 1916 gegen die englische Flotte. Nach der verlustreichen Schlacht setzte er auf den U-Bootkrieg und wurde Chef der Seekriegsleitung des Admiralstabes. 1931 wurde ein Panzerschiff nach dem Admiral benannt.
30.07.1946 Wie "Am Sommerbad" entstand
ie Verbindung zwischen Heinrichstraße und Hofwiesenpark wurde ab 1890 als Fürstenstraße bezeichnet und stellte das Adelsprädikat des damaligen Landesherrn dar. Nach dem Ersten her gab es in GeraWeltkrieg (1914-1918) errichtete die Geraer Baugenossenschaft an der Ostseite der Straße nach den Entwürfen des Architekten Emil Werber und des Dipl. Ingenieur Martin Weber für ihre Mitglieder Mietwohnungen, welche im Winter 1926 /27 vollendet wurden. Die Wohnungen boten einen Blick über den Stadtwald und die Elster. Den Namen "Am Sommerbad" erhielt die Straße erst 1946, weil man an das am 20. Juli 1924 errichtete Sommerbad erinnern wollte.
27.09.1984 Schwimmhallenjubiläum in Gera
ie große Schwimmsporthalle in Gera Untermhaus, gegenüber der damaligen "Erwin-Pandorf-Halle" (später im Hofwiesenpark) feierte ihr 10-jähriges Bestehen. Sie war seit 1974 ein beliebter Freizeitort für die Geraer, besonders im Winter wenn die Freibäder geschlossen waren, diente der Schwimmausbildung welche zum Schulunterricht gehörte und war Wettkampfstätte der Schwimmer, der Turmspringer und der Wasserballer.
02.12.1991 Das Geraer "Otto-Dix-Haus"
as Otto-Dix-Haus in Gera ist das Geburtshaus des Geraer Malers Otto Dix. Das mehrstöckige Haus wurde 1991, zum 100. Geburtstag von Otto Dix, ein Kunstmuseum, das auf zwei Etagen ausstellt. Das Geburtshaus des Geraer Malergenies befindet sich in Gera-Untermhaus neben der Marienkirche am Mohrenplatz sowie in der Nähe des Hofwiesenparkes (Gelände der Bundesgartenschau 2007) und des ehemaligen Schlosses Osterstein. Zur ständigen Ausstellung des Museums gehören Zeichnungen, Ölgemälde sowie gedruckte Grafiken des Eigenbestandes. Neben Werken von Otto Dix, die ihren festen Platz haben, sind hier auch wechselnde Ausstellungen anderer Leihgaben zu bewundern. Neben den Bildausstellungen befindet sich dort auch eine feste Ausstellungseinheit. Es sind die Räume, in denen damals Otto Dix gelebt hat. In Vitrinen kann man hauptsächlich Werke auf Papier betrachten. Neben dem eigentlichen Museumsbesuch stellte das Otto-Dix-Haus bis ins Jahr 2007 ausgebildete Museumspädagogen und Künstler, die Kinder und Jugendgruppen betreuten. In eingeteilten Altersgruppen wurden dort selber Werke erstellt. Die Gruppen nutzten die Ausstellungen als Motivhilfe oder Technikbeispiel.

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18.01.2015
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