Rolle oben
Chronik - Artikel von Beginn bis 1999
 
S1 (Suchbegriff 1) Suchmethode S2 (Suchbegriff 2)
Artikel pro SeiteArtikel ab JahrArtikelSeiten blättern
1 bis 34 von 34 < zurück weiter >

Ihre Suche nach Am Johannisplatz erbrachte folgende Ergebnisse.
Zu Ihrem Suchbegriff wurden 7 Artikel ab dem Jahr 2000 gefunden.

1050 Die alte Johanniskirche
ie Geschichte der Pfarrstelle St. Johannis reicht bis in das 11.Jahrhundert zurück. Die alte Johanniskirche stand am Johannisplatz und wurde beim großen Stadtbrand im September 1780 fast völlig zerstört. Nach dem Abriss in den 1820er Jahren erfolgte vor den Toren der Stadt zwischen 1881 und 1885 ein Neubau der Johanniskirche, welcher nach der Innenstadtöffnung allmählich ins Geraer Stadtbild integriert wurde.
1234 Der Johannisplatz in Gera
ie Johanniskirche wurde im Jahr 1234 zum ersten Mal erwähnt. Sie stand auf der Südseite des Johannisplatzes. Kirche und Platz bekamen den Namen Johannis, zurückzuführen auf Johannis den Täufer, und waren somit geweihte Stätten. Die Johanniskirche wurde allerdings mehrfach zerstört und beim großen Stadtbrand von 1780 endgültig zur Ruine. Sie war zeitweise die Grablege des Hauses Reuß Gera und die ihres berühmtesten Vertreters Heinrich Reuß jüngere Linie "Posthumus" (1572-1635), welcher unter anderem für die Gründung des Rutheneums seit 1608, dem späteren Goethe- Gymnasium verantwortlich war. Die Ruine der Johanniskirche wurde in den Jahren 1805 bis 1824 abgetragen. Das Goethe- Gymnasium wurde in der Zeit von 1605-1608 errichtet. Das Stadtpalais am Johannisplatz, in dem Napoleon am 11.10.1806 zu Gast war, wurde im Jahr 1688 errichtet und im Jahr 1884 kam es zum Neubau der Schule. Am 12.07.1863 wurde das Posthumus - Denkmal zu Ehren des Schulgründers eingeweiht, welches aber später durch die SED zu Zeiten der DDR beseitigt wurde.
1487 Die erste Heinrichstraße
n diesem Jahr wurde in der Geraer Vorstadt zum ersten Mal eine Häuserzeile erwähnt. Sie erstreckte sich jenseits des Badertores am Johannisplatz.
1496 Der Verkauf der Hausmühle
n diesem Jahr kaufte ein gewisser Brun von Pforten die Untermhäuser Hausmühle für den Preis von 200 Gulden. Zu diesem Zeitpunkt war dieser schon der Besitzer des Burggutes am Johannisplatz in der späteren Innenstadt.
1581 Errichtung der Superintendentur
as alte Gebäude der Superintendentur am Johannisplatz wurde errichtet. Mit dem Neubau der Kirchengebäude Anfang des 20. Jahrhunderts ging es in den Besitz der Stadt über und wurde 1907 abgerissen. Auf dem Baugrund wurde Geschäftshaus der Firma Böhme & Söhne errichtet. (Das Geschäftshaus wurde bei einem verheerenden Bombenangriff während des zweiten Weltkrieges nahezu vollständig zerstört)
1605 Ein Leipziger in Gera
er "Leipziger Professor Mag. Hieronymus" Megiser wurde in diesem Jahr für die Einrichtung eines "Gymnasium illustre" in Gera gewonnen. Er war damit für die nächsten zwei Jahre, 1606 und 1607, fest in der Stadt beschäftigt. Nur drei Jahre danach wurde das Rutheneum am Johannisplatz feierlich eröffnet.
1680 Geras Theaterkultur in den Anfängen
ie Stadt Gera hat eine alte Theaterkultur, welche im Jahr 1680 begann. Bereits zu dieser Zeit wurde im damaligen Kollegienhof am Johannisplatz, welcher im Juni 1906 abgerissen wurde, ein kleines Komödienhaus errichtet. Dort traten allerdings keine Schauspielgesellschaften oder fahrende Schausteller auf die durch die Lande zogen, sondern die Schüler des 1608 errichteten Rutheneums (später Goethegymnasium).
1688 Das gräfliche Stadtpalais
n der Nordseite des Johannisplatzes wurde ein gräfliches Stadtpalais errichtet, dass nach dem Tod von Heinrich XXX. im Jahr 1802 dessen Witwe Luise bis zu deren Tod 1829 als Alterssitz diente. Es wurde anstelle eines adligen Burggutes der Herren von der Pforten, später das Bragerschen Freihaus, am Johannisplatz ein Gräfliches Palais erbaut. Später war es erst das Kaufhaus von Max Biermann und nach der Enteignung und der Arisierung durch die Nationalsozialisten wurde es dann in Braun & Co.umbenannt. Am 6.4.1945 wurde der Johannisplatz durch amerikanische Bomben nahezu vollständig zerstört.
1688 Das gräfliche Palais
n der späteren Innenstadt von Gera wurde in diesem Jahr das gräfliche Palais erbaut. Mit einbezogen in das Areal wurde das alte Burggut am Johannisplatz, welches zu Ende des 15. Jahrhunderts Brun von Pforten gehörte.
1729 Am Johannisplatz
n diesem Jahr begannen die Baumeister an der Ostseite des Geraer Johannisplatzes mit der Errichtung des Wohn- und Geschäftshauses des Geraer Kaufmanns Johann Friedrich Kutschbach.
17.04.1732 Salzburger Emigranten in Gera
as von dem Geraer Kaufmann Johann Friedrich Kutschbach großzügig angelegten Wohn- und Geschäftshaus am Johannisplatz 3, welches 1729 mit einem Verbindungsgässchen vom Markt bis zur Johanniskirche überbaut worden war, erlebte einen denkwürdigen Moment. Durch das Figurenportal des Verbindungsgässchens zogen an diesem Tag mehr als 500 Salzburger Emigranten auf ihrem Weg von der Sankt Johanniskirche zum Markt, wobei der Kaufmann J.F. Kutschbach jedem einzelnen ein Geldgeschenk von 4 Groschen überreichte.
17.08.1748 Louise Christiane Pfalzgräfin von Birkenfeld Gelnhausen geboren
udem war sie auch noch Prinzessin von Bayern und die Gemahlin von Graf Heinrich XXX. Reuß-Gera. Da sie ihren Ehemann um fast drei Jahrzehnte überlebte, nahm sie sich in Gera einen Witwensitz außerhalb des Schloss Osterstein. Sie residierte im gräflichen Stadtpalais am Johannisplatz. Auf Grund ihrer Mildtätigkeit war sie in der Stadt hoch geachtet und soll im Jahr 1806 den französischen Kaiser Napoleon auf Knien um Schonung Geras gebeten haben. Sie verstarb am 31. Januar 1829 in Gera. Die Louisenhöhe trug später ihren Namen.
1750 Baustelle Johannisplatz
as Superintendenturgebäude am Johannisplatz wurde in diesem Jahr errichtet.
Im Jahr 1908 wurde es aber wieder abgebrochenen um einem Neubau Platz zu machen.
1781 Der große Wiederaufbau der Stadt
ach dem großen Stadtbrand von 1780 lag vieles in der Stadt in Trümmern und Asche. Rasch hatten die Geraer aber begonnen, ihre schöne Stadt wieder aufzubauen. Schon im Jahr nach dem Brand standen 281 Bürgerhäuser wieder und auch das Herrschaftliche Palais am Johannisplatz, Das Rutheneum (Goethegymnasium), das Badertor, der Kuttelhof, die Klotz- , Anger- und Walkmühle, sowie die Gasthöfe "Zum Grünen Baum" am Brühl (Bereich Interhotel - Gera-Arcaden), und "Zum Schwarzen Bär" erstrahlten in Neuem Glanz.
1793 Ein Anbau am Rathaus
n diesem Jahr wurde ein zweistöckiger Anbau am Geraer Rathaus am Markt errichtet. Dieser diente seit der Zeit als Zugang zum Rathaus. Gut einhundert Jahre später wurde, als die Stadt damals noch schneller wuchs, war auf der östlichen Seite des Territoriums am historischen Geraer Markt das neue Rathaus errichtet worden. Das neue Hauptportal war dem Portal des Badertores nachempfunden worden, einem ehemaligen Stadttor am Johannisplatz.
1794 Das Archidiakonat in Gera
n diesem Jahr kam es zum Wiederaufbau von 4 Bürgerhäusern in der Innenstadt, des Archidiakonats und des Schultheaters im Kollegienhof am Johannisplatz. Der alte Turm am alten Schloss (Harboustraße, später Florian Geyer Straße) wurde um mehrere Ellen (2 Ellen sind etwa ein Meter) abgetragen. (Ein Archidiakonat war eine kirchliche Verwaltungseinheit, genauer gesagt eine Untereinheit eines Bistums, die oft selbst mehrere Dekanate umfassen konnte. Der Begriff geht auf das 11. Jahrhundert zurück.)
1864 Die Schule am Nikolaiberg
ach Errichtung der Gesamtstadtschule auf dem Nikolaiberg schieden die Klassen der Ratsschule für Knaben (auch Bürgerschule genannt) aus dem Verband der Landesschule aus. 784 Schüler der Rats- und 733 Schülerinnen der Mädchenschule (Ratstöchterschule) werden in der neuen Schule zusammengefasst. Das Gymnasium war nunmehr alleiniger Nutzer des bekannten Hauses am Johannisplatz.
31.12.1879 Wer wohnte wo in Gera
ier ist eine vollständige Einwohnerliste der Stadt Gera enthalten. Alle in Gera zu diesem Zeitpunkt gemeldete Personen mit ihrer Adresse und ihrem Beruf. Zu beachten ist, dass viele Eingemeindungen erst in den ersten 20 Jahren des 20. Jahrhunderts vorgenommen wurden und so die Einwohner von Untermhaus, um ein Beispiel zu nennen, hier fehlen.
Zusatzinformationen
1883 Abbruch des Badertores
nde dieses Jahres wurde das Badertor am Johannisplatz der Geraer Stadttore abgebrochen.
1884 Ein neues Gymnasium
n diesem Jahr wurde das alte Gymnasium am Johannisplatz abgerissen und durch einen Neubau im Neorenaissancestil ersetzt.
18.05.1884 Das neue Gymnasialgebäude
ür das neue Gymnasialgebäude am Johannisplatz in der Geraer Innenstadt wurde an diesem Tag der Grundstein gelegt. Der Landesbaumeister Emil Weiß erwies sich als federführend bei der Errichtung und Planung des Gebäudes. Der Johannisplatz fiel den Wirren des Zweiten Weltkrieges (1939-1945) und der sozialistischen Stadtplanung danach (ab 1945) weitestgehend zu Opfer.
07.01.1887 Gymnasiumsneubau
as neugebaute Gymnasium am Johannisplatz wurde eingeweiht. Der Neubau verlief von 1884- 1886. Die Bauaufsicht hatte Landesbaumeister Emil Weiß. Die Baukosten betrugen seinerzeit 187.000 Mark.
(später wurde es das Goethe-Gymnasium.)
07.01.1887 Bilder fürs Gymnasium
n diesem Tag erfolgte die Übergabe des neuen Geraer Gymnasialgebäudes am Johannisplatz und gleichzeitig auch die Einweihung der Aula in der Lehranstalt. Fürst Heinrich XIV schenkt der Schule zu diesem Anlass die beiden Fischer-Bilder aus dem Jahr 1884.
1891 Das Ende des Stadtpalais
n diesem Jahr wurde das Stadtpalais am Johannisplatz wurde abgebrochen. An gleicher Stelle errichtete man das Biermannkaufhaus.
1938 Öffentliches Telefonieren in Gera
em deutschen Erfinder Philipp Reis (1834-1874) gelang es als erstem Menschen, eine funktionierende elektrische Fernsprechverbindung aufzubauen. Zwischen 1858 und 1863 entwickelte er drei verschiedene jeweils verbesserte Prototypen seines Telefons. Später nach der Zukunft des Telefons befragt gab es an, dass er fest damit rechne, dass in jeder deutschen Großstadt bis zum Jahr 2000 ein Telefonanschluss vorhanden ist. Was er nicht ahnte, war, dass im Jahr 2000 schon mehr als 50 Millionen Deutsche ein Mobiltelefon besitzen werden. Die Entwicklung ging sehr rasant, wurde aber durch den Zweiten Weltkrieg und die Zeit der DDR sehr gebremst. Im Westteil Deutschlands wurde nach dem Krieg das Telefonieren von zuhause Alltag, im Osten hatten die wenigsten Menschen bis 1990 ein eigenes Telefon. Im Jahr 1938 waren private Telefone auch noch recht wenig verbreitet, doch es gab in Gera 12 öffentliche Münzfernsprechen. Zu finden waren sie in der Hauptpost, am Hauptbahnhof, am Südbahnhof, am Bauernheim in der Enzianstraße, am Wilhelmsplatz (später der Naumannplatz in Untermhaus), am Handelshof (Sparkassenhochhaus), am Johannisplatz, am Heinrichplatz, am Ratskeller, an der Güterabfertigung der Eisenbahn in der Moltkestraße (später die Franz-Mehring-Straße), an der Kaserne in der Friedrich-Karl-Straße (später die Tolstoi-Straße) und in der Häckelstraße in Debschwitz. (Um die Übertragungsqualität des von ihm entwickelten ersten Telefonapparates zu testen, nahm Philipp Reis Verbindung mit einem Freund auf. Die Worte sollten, für den Fall, dass sie nur unvollkommen ankämen, nicht zu erraten sein. Die Geschichte geht zurück auf einen Lehrer-Kollegen, der in seinen Erinnerungen eine Vorführung im Hause Reis schildert: Reis? Schwager las am Telefon im Garten ein Buch vor, Reis wiederholte dem Publikum laut den Text, den er dem Empfänger abgelauscht hatte. Der Kollege konterte, er kenne vielleicht das Buch auswendig. Deshalb ging ich selbst in den Raum, in dem das Telefon stand, und sprach einige Sätze wie "Die Sonne ist von Kupfer" oder "Das Pferd frisst keinen Gurkensalat". Reis verstand zwar nicht genau, was das Pferd frisst und dachte, die Sonne sei aus Zucker, aber der Kollege war dennoch überzeugt.)

1946 Lehrer wurden gebraucht
n den Nachkriegsjahren von 1946 bis 1951 beherbergte das Schulgebäude des bekannten Geraer Gymnasiums am Johannisplatz beherbergt die "Pädagogische Fachschule" zur Ausbildung von Neulehrern. In dieser Zeit herrschte ein eklatanter Mangel an Lehrern. Viele Lehrer waren im Krieg gefallen, andere waren aus dem alten NS-System und wurden nicht mehr im Schuldienst verwendet. Man sprach von der sogenannten "Entnazifizierung" in Deutschland.
12.1949 Wie sahen die anderen Lokale aus?
ie Geraer Innenstadt hatte, nachdem die größten Trümmer beseitigt waren, auch wieder einige Gaststätten und Kneipenlokale. Diese warben in den Zeitungen der Stadt natürlich um Kundschaft und Gäste. Die HO-Gaststätten allerdings taten es zu dieser Zeit mit einer etwas seltsam anmutender Wortwahl: "Wer gut und sauber bedient sein will besucht die HO-Gaststätten am Johannisplatz und Sorge 13. Kalte und warme Küche bis 24.00 Uhr." War das denn nicht schon immer eine Voraussetzung für einen Gaststättenbetrieb?
13.02.1950 Sport und gesunde Ernährung
in Geraer Obst und Gemüsehändler namens H. Rudolf Friedrich warb für seine Waren zu dieser Zeit in der Sportzeitschrift "Der Sportfreund" unter dem Motto: "Sportler erhalte Deine Gesundheit frisches Obst und Gemüse kaufe bei Friedrich". Zu finden war der Oststand dann auf dem Wochenmarkt am Johannisplatz.
08.1951 Verlegung der Fachschule
ie "Pädagogische Fachschule" in Gera, beheimatet im Geraer Gymnasium (Goethegymnasium / Rutheneum seit 1608) wurde an diesem Tag nach Altenburg verlegt Das Haus am Johannisplatz wurde damit frei. Die Oberschule II zog am 1. September 1951 (gemeinsam mit der "Kaufmännischen Berufsschule") in die Goethe-Schule am Johannisplatz ein, im Jahre 1954 zog die "Kaufmännische Berufsschule" dort wieder aus.
24.04.1958 Das Gymnasium am Johannisplatz
as Posthumus-Denkmal, für den Gründer des Gymansiums aufgestellt, wurde in einer "Nacht und Nebel" Aktion wieder entfernt, da er den Verantwortlichen in der DDR nicht mehr ins ideologische Konzept passte. Danach wurde der Platz wird neu gestaltet und hieß ab 1960 "Platz der deutsch-sowjetischen Freundschaft". Die Schule hatte zu dieser Zeit 307 Schüler in 13 Klassen und 20 Lehrer.
1966 Das alte Figurenportal
as Gebäude, dessen Zierde das berühmte Figurenportal bildete, war das Geschäftshaus von Johann Friedrich Kutschbach, welcher es im Jahr 1729 errichten ließ. Die Bombenangriffe vom April 1945 ließen nur das Portal unversehrt. In diesem Jahr wurde es in das neue Bürohaus am Johannisplatz 2 integriert.
1977 Abbruch am Johannisplatz
ie Westseite der Johannisstraße wurde im Zuge des Neubaues des Geraer Kultur- und Kongresszentrums abgebrochen, um zwischen Johannisstraße und Stadtmuseum eine große Freifläche zu schaffen.
1977 Veränderungen am Johannisplatz
chon 197 Jahre zuvor hatte man nach dem großen Stadtbrand in Gera am Johannisplatz einige Gebäude abbrechen müssen und damit das innerstädtische Gelände verändert. In diesem Jahr brauchte man mehr Platz dort, um das geplante Kultur- und Kongresszentrum bauen zu können. Daher wurde in diesem Jahr die Westseite der Johannisstraße abgebrochen, um eine große Freifläche zwischen Johannisstraße und Stadtmuseum zu schaffen.
1994 Jahresberichte des Ruthenums
n diesem Jahr war der Wiederbeginn der Herausgabe der Jahresberichte über die traditionsreichste Geraer Schule. Die Lehranstalt am Johannisplatz war im Jahr 1608 gegründet worden und ging auf Initiative von Heinrich Posthumus (1572-1635) zurück. In der ersten Hälfte des 19.Jjahrhunderts hatte es erstmals eine Unterbrechung in der Herausgabe der Jahresberichte der schule gegeben und in der Zeit der DDR war auch darauf verzichtet worden. nun fing man damit an die Tradition weiterzuführen.

Seiten blättern
< zurück weiter > 
Rolle unten
Tintenglas mit Feder
 
 
18.01.2015
77 neue Artikel