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18.12.1930 Wie "Am Gipsbruch" entstand
er von der Hauptstraße im Geraer Stadtteil Thieschitz abzweigende Weg in Richtung der Kirche erhielt an diesem Tag die Bezeichnung Am Gipsbruch. Der Geraer Naturforscher und Geologe Tobias Conrad Hoppe erwähnte im Jahr 1745 das dort anstehende Mineral, den sogenannten Schaumkalk, den ausgelaugten Gips. 1830 entdeckte dann der aus Gotha stammende Oberbergrat Glenck, der Begründer der Saline Heinrichs Hall bei Bad Köstritz, am Kirchberg bei Thieschitz die ersten Salzquellen in der Gegend um Gera. Zu dieser Zeit, gegen Mitte des 19. Jahrhunderts, wurde auch der Gipsbruch am Gickersberg angelegt und danach eine Gipsmühle errichtet, welche 1889 stillgelegt worden war.

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18.01.2015
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