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Chronik - Artikel ab dem Jahr 2000
 
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Ihre Suche nach Erste Weltkrieg erbrachte folgende Ergebnisse.
Zu Ihrem Suchbegriff wurden 34 Artikel ab dem Jahr 2000 gefunden.

2005 Die FFW zog aus der Brauerei aus
ie Liebschwitzer Feuerwehr wechselte im Jahr 2005 ihr Domizil. Der Erste Weltkrieg (1914-1918) hatte der Liebschwitzer Brauerei wirtschaftlich arg zugesetzt und selbst die Umwandlung in eine GmbH 1916 half nicht mehr gegen den Verfall der Traditionsfirma. Zwei Jahre nach dem Krieg erwarb die Gemeinde Liebschwitz das Brauereigelände für 170.000 Mark. Im Jahr 1921 verschwanden die Gebäude und auch der markante Schornstein musste weichen. Die sauber heraus gebrochenen Steine verwendete man dann zum Bau der Gebäude in der Salzstraße 141/143. Nur das Verwaltungsgebäude der Brauerei blieb erhalten, welches bis zum Jahr 1950 als Gemeindeamt diente und dann zum Wohnhaus umgestaltet wurde und ein Lagerkeller für die örtliche Feuerwehr. Aus diesem Lagerkeller zog die Feuerwehr Liebschwitz nun aus.
11.11.2008 Gedenken an den Krieg
n diesem Tag vor nun 90 Jahren endete der Erste Weltkrieg. Die Schlachten, unter anderem im französischen Verdun, hatte insgesamt 8 Millionen Opfer gefordert. In ganz Europa wurde dem Kriegsende gedacht. Auch die Geraer Zeitungen berichteten.
02.09.2009 Brigitte Schmidt-Schaller gestorben
ls die spätere Geraer Journalistin am 4. Dezember 1915 in Weimar zur Welt kam, tobte der Erste Weltkrieg. Sie wuchs durch ihrem Vater, dem Maler Erich Schmidt-Schaller, mit dem Bauhaus auf. Sie überstand die Weimarer Republik und das NS-Regime und wurde nach der Gründung der Bezirke in der DDR 1952 nach Gera zwangsversetzt. Hier knüpfte sie Kontakte zu Künstler, merkte aber schnell wie eng die künstlerischen Grenzen in der DDR gesteckt waren. Mit Stolz erfüllte sie die Karriere ihres Sohnes Andreas Schmidt-Schaller, welcher schon in der DDR und bis weit über die politische Wende hinweg als Schauspieler Deutschland weit Berühmtheit erlangt hatte. Schon im Wende-Jahr 1989 war sie schwer erkrankt, erholte sich aber wieder und verstarb nun in einem Geraer Seniorenheim, wo sie bis zuletzt eine 24 Stunden-Betreuung benötigt hatte.
29.09.2010 Ausstellung zur Krankenhausgeschichte in Gera
it den Worten "unsere alte Dame Wald-Klinikum ist jung geblieben" eröffnete der ärztliche Direktor und Chefarzt der Frauenklinik, Dr. Walter Groß, an diesem Mittwoch eine Ausstellung mit zahlreichen Bildern zum 90-jährigen Jubiläum des Geraer Waldklinikums. Die Grundsteinlegung erfolgte schon im Jahr 1913, aber der Erste Weltkrieg und seine Auswirkungen auf Gera ließen erst im Jahr 1920 die Eröffnung zu. Professor Hermann Schomburg (1852-1943) hatte den Bau im Gera Stadtwald einst angestoßen. Seine Argumentation dazu ließ später viel Menschen doch schmunzeln, aber ihm war das durchaus ernst. Er hatte die Notwenigkeit des Kliniknaubaus unter anderem damit begründet, dass die Diät-Nahrung für die Patienten im alten Krankenhaus (später das "Fritz-Koch-Hein") nicht eingehalten werden konnte, weil des Nächtens durch die "besorgten" Angehörigen der Patienten über die niedrig liegenden Erdgeschossfenster zum Beispiel "Fettbemmen und Bier" aus den in der Nachbarschaft befindlichen Höhler in die Krankenstuben gereicht würden. Außerdem berichtet er von der Unverträglichkeit der Abgase der kliniknahen Geraer Industrie, welche die Verlegung in den Stadtwald notwendig machen würde, um die Genesung der Patienten voranzubringen.
12.07.2013 Die älteste Geraerin
nna Meckel aus Gera-Lusan feierte an diesem Tag ihren 105. Geburtstag und nahm die herzlichsten Glückwünsche der Stadt Gera entgegen. Sie war zu diesem Zeitpunkt die älteste Bürgerin von Gera. Als sie ihre erste Schultüte erhielt begann der Erste Weltkrieg (1914-1918) und bei Ausbruch des Zweiten Weltkrieges war sie 31 Jahre alt. Dazwischen erlebte sie viele Jahre der Not mit Weltwirtschaftskrise, Inflation (Geldentwertung), Massenarbeitslosigkeit und die Machtergreifung der Nationalsozialisten. Sie hatte das Kaiserreich (Wilhelm II. bis 1918), die Weimarer Republik (bis 1933), das Naziregime (bis 1945), die DDR-Diktatur (bis 1990) und die anschließende Wiedervereinigung beider Deutscher Staaten erlebt und hatte zahlreiche Währungsreformen (zum Beispiel Rentenmark, Reichsmark, Deutsche Mark. DDR-Mark, wieder die DM) mitgemacht und dann auch den Euro als offizielle Zahlungsmittel in Händen gehalten. (Zum Vergleich, Gottlieb Freitag, geboren 1724, nach ihm ist die "Freitagstraße" benannt, verstarb 1811 als damals ältester Geraer mit 87 Jahren.)

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Tintenglas mit Feder
 
 
18.01.2015
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